https://www.hcm-magazin.de/wie-kliniken-ein-integriertes-digitales-versorgungssystem-aufbauen-291412/
Ein digitales Patientenportal kann zum zentralen Element der Patientensteuerung für Krankenhäuser werden. Als Schnittstelle zwischen Krankenhausverwaltung, medizinischem Personal sowie Patientinnen und Patienten nutzt es die Möglichkeiten der Digitalisierung, um Prozesse einfacher und effizienter zu gestalten, damit medizinisches sowie pflegerisches Personal mehr Zeit für die Versorgung hat. Denn gerade der Faktor Zeit ist für Mediziner und Medizinerinnen von essenzieller Bedeutung. So haben Ärztinnen und Ärzte in Deutschland für Patienten und Patientinnen oft nur etwa knapp acht Minuten Zeit. Mit Blick auf den Verwaltungsaufwand kann mit einem Patientenportal genau die gleiche Zeit pro zu Behandelndem eingespart werden. Im Ergebnis werden die Kapazitäten des medizinischen Personals also dorthin gelenkt, wo sie gebraucht werden: zu den Patientinnen und Patienten.
Damit ein Patientenportal seinen Zweck erfüllen kann, muss die Integration in das bestehende Krankenhaus-IT-System gewährleistet sein. Nur auf diesem Wege können die Prozesse wirklich ineinandergreifen und die Interoperabilität sichergestellt werden. Dafür benötigt es offene Schnittstellen und einfach zu integrierende Software.
In einem Gespräch über die Personalkrise und die Lösungen von morgen berichten Tobias Perdahl und Daniel Lillienau, Mitgründer und Co-CEOs von Platform24, über ihre Arbeit, Ressourcen weiterzustrecken und die Gesundheitsversorgung langfristig zu sichern.
Internetpsykiatrien in Denmark has signed a five-year agreement with Platform24. The agreement covers the development...
Region Örebro County has selected Platform24 as a strategic partner to continue developing and streamlining the region's digital healthcare. The agreement, signed with Atea, runs for an initial period of three years with an option for extension.